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ABSCHLUSSARBEITEN (Bachelor & Master)
Der Rehabilitationswissenschaften
Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung

Allgemeines

Grundsätzlich können bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Lehrstuhls BA- und MA-Arbeiten angefertigt werden. Zur Zeit sind dies Prof. Dr. Christian Huber, Anita Gerullis, Jan Karoff, Simone Schulze, Philipp Nicolay, Corinna Hank und Sina Napiany. Wir nehmen wissenschaftliche Abschlussarbeiten für Studierende der Sonderpädagogik (Förderschwerpunkte Emotional-soziale Entwicklung) sowie der Regelschullehrämter (GHR/Ge) an. Sprechen Sie die grundsätzliche thematische Ausrichtung Ihrer Arbeit immer frühzeitig mit uns ab und klären Sie in diesem Gespräch für sich, ob wir grundsätzlich für Sie als Themensteller in Frage kommen. Auch wenn Ihre Arbeit noch weit entfernt scheint, ist es oft sinnvoll, schon 12 bis 18 Monate vor der Themenstellung mit uns Kontakt aufzunehmen.

 


 

Anmeldung

Wenn Sie sich entscheiden sollten, am Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften mit dem Förderschwerpunkt Emotional-soziale Entwicklung (ESE) Ihre Abschlussarbeit zu schreiben, füllen Sie bitte dieses Anmeldeformular aus und bringen Sie es (möglichst zur ersten) Sprechstunde mit. Es dient ausschließlich der internen Verwaltung am Arbeitsbereich.


 

Hilfestellung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Bitte nehmen Sie das Angebot der Workshops zum wissenschafltich Arbeiten am IfB wahr:

https://www.ifb.uni-wuppertal.de/informationen-fuer-studierende-und-studieninteressierte/hinweise-zum-wissenschaftlichen-arbeiten.html

 


Bewertungsgrundlagen

In der folgenden Tabellen finden sie die Bewertungsgrundlage für quantitiative, qualitative und theoretische Arbeiten.

quantitativ

qualitativ (folgen in Kürze)

theoretisch (folgen in Kürze)



 

Wissenschaftlicher Anspruch und Fragestellung

BA- und MA-Arbeiten sind wissenschaftliche Abschlussarbeiten, die einem hohen wissenschaftlichen Standard entsprechen müssen. Bitte setzen Sie sich vor dem ersten Sprechstundentermin mit den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens auseinander, damit Sie einschätzen können, ob Sie eine empirische Arbeit schreiben wollen und können. Eine gute Orientierungsgrundlage finden Sie hier:

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Planen, Durchführen und Auswerten. 1. Aufl. Hallbergmoos: Pearson Deutschland, Kapitel 6-8.

Die Formulierung und Beantwortung einer wissenschaftlichen Frage ist das Herzstück einer BA-/MA-Arbeit. Sie sollten diese Frage schlüssig aus Theorie und Forschung ableiten und darauf aufbauend ein Forschungsdesign entwickeln. Am Ende Ihrer Arbeit beantworten Sie diese Forschungsfrage auf der Grundlage ihrer Ergebnisse. Die Entwicklung einer Forschungsfrage ist ein Prozess, der oft viele Wochen in Anspruch nimmt. Für ihren zweiten Sprechstundentermin benötigen Sie einen ersten Entwurf für Ihre Forschungsfrage. Weiterführende Hinweise zur Formulierung der Fragestellung finden Sie hier:

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Planen, Durchführen und Auswerten. 1. Aufl. Hallbergmoos: Pearson Deutschland, S. 49-56. 

Die Fragestellung besprechen und entwickeln Sie in der Regel mit Ihrem Betreuer/ ihrer Betreuerin. 

 


 

Betreuerinnen und Betreuer / Themen

Grundsätzlich können Sie ihre Arbeit zur Zeit bei allen Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ESE-Teams schreiben. Da nicht alle Betreuer alle Themen abdecken, finden Sie hier eine Übersicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der von Ihnen abgedeckten Themen

 

Name      Themenfelder für eine BA/MA-Arbeit      Anzahl  freie Plätze           
Christian Huber       
  • Soziale Integration (Messung und Förderung)
  • Kooperatives Lernen 
  • Verhaltensverlaufsdiagnostik*
  • Inklusion (Modelle und Evaluation von Inklusionsprozessen)
  • Classroom-Management
  • Verhaltensmodfikation*
  • Beratung 
0
Anita Gerullis
  • Soziale Distanz (Messung und Förderung)
0
Jan Karoff
  • ADHS
  • Verhaltensmodifikation
0
Simone Schulze
  • Verhaltensverlaufsdiagnostik
  • Soziale Unsicherheit
  • Soziale Integration
  • Kooperatives Lernen
0
Sina Napiany
  • Verhaltensverlaufsdiagnostik
  • Verhaltensmodifikation
  • Selbstkonzept im Grundschulalter
2
Philipp Nicolay
  • Soziale Integration
  • Soziale Unsicherheit
  • Peer-Beeinflussungsprozesse
2
Corinna Hank
  • Soziale Integration
  • Soziale Kompetenz
  • Kontaktmessung im Klassenraum
0

Die Betreuung der Arbeiten erfolgt derzeit im Rahmen der Sprechstunde. In jedem Semesters wird ein regelmäßiges Kolloquium für alle Studierende angeboten, die Ihre Arbeit im Förderschwerpunkt ESE anfertigen. Wenn Sie ihre Arbeit im Rahmen der Forschungsprojekte des Lehrstuhls schreiben möchten, melden Sie sich bitte per Email für die nächste Sprechstunde an. Wir werden dann in einem ersten Gespräch gemeinsam einen Themenbereich für ihre Arbeit suchen. Für den zweiten Termin bringen Sie einen ersten Entwurf für ihre Forschungsfragestellung und einen detaillierten Entwurf für ihren Zeitplan mit. Wir werden Forschungsfrage und Zeitplan gemeinsam diskutieren und anpassen. 

Interessierte Studierende können ihre Arbeit auch im Rahmen von koordinierten Forschungsprojekten des Arbeitsbereiches ESE schreiben. Sie werden in die Organisation der Forschungsarbeit und in die Datenerhebung eingebunden. Zur Zeit stehen folgende Projekte zur Verfügung:

 

Titel Kurzbeschreibung Start Freie
Plätze
Ansprech- partner   Info
Verhaltensmodifikation und ADHSBegleitung und Evaluation einer Verhaltensmodifikation bei Schülerinnen und Schülern mit ADHS ab Dezember 2016 0Huber Karoff  Info
Diversity TrainingDurchführung und Evaluation eines Trainings zur Verringerung von sozialer Distanz gegenüber Schülerinnen und Schülern mit Verhaltensauffälligkeitenab Februar 2017   0Gerullis
VerhaltensverlaufsdiagnostikEvaluation eines Messinstruments zur Verhaltensverlaufsdiagnostikab Februar 20170

Schulze

Napiany

LehrkraftfeedbackUntersuchung der Anzahl und Qualität von Lehrkraftfeedback in der Grundschuleab sofort0Huber
digi.FeeDigital basiertes Verhaltensfeedback zur Förderung der emotional-sozialen Kompetenzen von Grundschulkindern mittels einer Android-Appab sofort3Huber, Karoff, Twellmann
SIKO - Soziale Integration und KontakteSoziale Integration und die Erhebung von Kontakten zwischen Schülerinnen und Schülern innerhalb einer Klasseab November 20180Hank, Schulze

Info

Das Infotreffen am 05.11.18 findet in Raum FMM 02.22 (Campus Freudenberg) statt

Ich sehe was, was Du nicht siehst!statusdiagnostische und prozessdiagnostische Selbseinschätzung durch Schülerinnen und Schüler der Primarstufeab Februar 20196Hank, Schulze

Info

 

Im Laufe des nächsten Jahres werden noch weitere koordinierte Projekte starten. Bitte schauen Sie für weitere Informationen regelmäßig an dieser Stelle nach. 

 


 

Zeitplan und Anmeldefristen

Eine gute Zeitplanung ist die Grundlage für eine gute BA- / MA-Arbeit. Ein Zeitplan sollte detailliert und realistisch angefertigt werden und alle wesentlichen Meilensteine (z.B. Zeit für Themenfindung, Literaturrecherche, Lesen der Literatur, Formulierung von Forschungshypothesen, Entwicklung eines Untersuchungsdesigns, Stichprobenakquise, Durchführung der Studie, Auswertung und Dateneingabe, Zeit zum Schreiben und Korrekturlesen, u.v.m.) aber auch private Termine (z.B. Geburtstage, Familienfeiern, Feiertage) sowie Zeit zur Erholung (z.B. freie Tage, Urlaub) enthalten, so dass Sie gesund und entspannt durch diese Phase kommen. Der Zeitplan ist die Basis für den zweiten Sprechstundentermin. Weiterführende Hinweise zur Erstellung eines soliden Zeitplans finden Sie hier:

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Planen, Durchführen und Auswerten. 1. Aufl. Hallbergmoos: Pearson Deutschland, S. 57-70.  

Grundsätzlich können Sie Ihre Arbeit zu jedem Zeitpunkt ihres BA- bzw. MA-Studiums beginnen. Am wenigsten Stress bei der Anfertigung einer BA-/MA-Arbeit haben Sie, wenn Sie sich bereits rund 12 Monate vor Ihrem geplanten Abgabetermin mit dem gewünschten Betreuer oder der gewünschten Betreuerin in Verbindung setzen. 

Für Studierende des Bachelor of Education (BEd) , die nahtlos in den Master of Education (MEd) übergehen wollen, sollten weitsichtig Ihre Thesis planen. Alle formalen Kriterien zu Ihrer BA-Thesis ist der Prüfungsordnung für Ihren Studiengang festgelegt (PO BEd Sonderpädagogik). Folgende Zeiträume müssten Sie bei der Planung berücksichtigen:

  • Von der Anmeldung zur Prüfung beim Prüfungsamt bis zur schriftlichen Themenstellung über den Postweg vergehen i.d.R 2 Wochen.
  • Für die Anfertigung der Arbeit stehen Ihnen mindestens 4 Monate zur Verfügung. Bei empirischen Arbeiten kann dieser Zeitraum um maximal 3 Monate verlängert werden.
  • Für die Korrektur der Arbeit stehen Ihrem Prüfer bzw. Ihrer Prüferin max. 2 Monate zur Verfügung.
  • Die Verwaltung benötigt i.d.R. weitere 4 Wochen zur Verbuchung Ihrer Leistung und Zur Ausstellung Ihres Zeugnisses. 
  • Die Anmeldung für den MEd ist in der Regel mit einer Frist versehen. Bitte erkundigen Sie sich für Ihren Studiengang, wann jeweils die Frist zur Einschreibung in den MEd ist. Für den MEd Sonderpädagogik steht diese Frist bislang noch nicht fest. 

Wichtig: Laut Hochschulgesetz NRW (§49) kann Studierenden die Möglichkeit eingeräumt werden, die Aufnahme in den MEd zu beantragen, wenn Ihnen noch max. 15 Leistungspunkte fehlen. Dies bedeutet, dass Sie in diesem Falle bei der Anmeldung 165 von 180 LP vorweisen müssten. Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine "Kann-Bestimmung" handelt, die noch durch den Zentralen Prüfungsausschuss (ZPA) der BUW beschlossen werden muss. Dieser Beschluss liegt für die den MEd Sonderpädagogik bislang noch nicht vor, ist aber sehr wahrscheinlich. Es besteht jedoch zur Zeit noch kein rechtsgültiger Anspruch auf diese Regelung. Für Studierende des BEd Sonderpädagogik sei darauf hingewiesen, dass die Master Thesis mit 10 LP und die MAP6 mit 7 LP in die Gesamtsumme von 180 LP eingeht. Dies bedeutet, dass Sie auch bei einer positiven Beschlusslage des ZPA mindestens eine von beiden Leistungen in für die Anmeldung zum MEd benötigen. Die BA-Thesis muss zum Zeitpunkt der Anmeldung zum MEd zusätzlich in jedem Falle angemeldet sein (d.h. Ihnen muss die Themenstellung schriftlich vom Prüfungsamt vorliegen). Die fehlenden LP müssten dann jeweils am Ende des ersten MEd-Semesters von Ihnen selbstständig an das Prüfungsamt übermittelt werden (beim MEd Sonderpädagogik ist das i.d.R. der 30. März des der Aufnahme in den Master folgenden Jahres). Ansonsten werden Sie automatisch aus dem MEd exmatrikuliert. Der MEd Sonderpädagogik wird keinen NC haben. Somit können in dem MEd Sonderpädagogik alle Studierenden, die ihren BEd Sonderpädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal studiert und erfolgreich abgeschlossen haben, in den MEd Sonderpädagogik aufgenommen werden. Das ISL wird zu dieser Thematik voraussichtlich zu beginn des Sommersemesters eine Informationsveralstaltung anbieten. Zu inhatlichen und organisatorischen Gestaltung des Bachelor-Thesis werden Sie am 2.2.2017 einige grundlegende Informationen durch das ISL erhalten. Bitte erkundigen Sie sich dort zu weiteren Details. 

Studierenden, die nach dem MEd ins Refrendariat wechseln wollen, wird vom Prüfungsamt folgende Fristen empfohlen:

 

Anvisierter Beginn des ReferendariatsSpäteste Anmeldung bei BetreuerSpäteste Abgabe der ArbeitBegutachtung bis
Im NovemberJanuarAnfang Juli

Ende August

Im MaiJuli (des Vorjahres)Anfang JanuarEnde Februar

 


 

Literatur

Die selbständige Recherche und Beschaffung von wissenschaftlicher Literatur ist eine Grundvoraussetzung für die Anfertigung einer BA-/MA-Arbeit. Es wird vorausgesetzt, dass Sie dies vor Beginn Ihrer BA-/MA-Arbeit bereits beherrschen und sich selbstständig in diese Materie einarbeiten. Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Arbeitsbereichs werden APA-Standards bei allen Quellenangaben vorausgesetzt. Als wissenschaftliche Literatur werden wissenschaftliche Fachbücher und wissenschaftliche Fachzeitschriften in deutscher und englischer Sprache akzeptiert. Populärwissenschaftliche Quellen sollten nicht Gegenstand oder Grundlage einer wissenschaftlichen Arbeit im Arbeitsbereich ESE sein. Weiterführende Hinweise zur Recherche und Zitation von Literatur finden Sie hier:

 

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Planen, Durchführen und Auswerten. 1. Aufl. Hallbergmoos: Pearson Deutschland, Kapitel 5.

Peters, Jan Hendrik; Dörfler, Tobias (2015): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Schreiben und Gestalten. Hallbergmoos, Germany: Pearson, Kapitel 8 und 9.

Zudem bietet die Universitätsbibliothek regelmäßig und kostenlos Kurse zur Literaturrecherche und Literaturverwaltung für Anfänger und Fortgeschrittene an. Weitere aktuelle Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier.

 


 

Titel und Fragestellung einer wissenschaftlichen Arbeit

Titel und Fragestellung einer wissenschaftlichen Arbeit sind zwei wichtige zentrale Punkte, die vor dem Start einer wissenschaftlichen Arbeit fesgtelegt werden müssen. Die Fragestellung einer Arbeit ist die Frage, die Sie im Laufe der Arbeit stellen und immer am Ende der Arbeit konkret beantworten müssen. Die wissenschaftliche Frage leitet sich immer aus der Tjeorie und/oder empirischen Befunden ab. Sie kann in vereinzelten Fällen aus einem praktischen bedarf angeleitet werden, muss jedoch immer durch Theorie und/oder empirische Befunde gestützt werden. Die Fr4agestellung Ihrer Arbeit sollten Sie immer in der Einleitung erwähnen und einen kurzen Überblick darüber geben, an welcher Stelle der Arbeit sie die Fragestellung aus der Theorie/Empirie/Praxis ableiten wollen, auf welchem Wege sie sie beantwoprten möchten und wo sie die Fragestellung schließlich konkret beantworten möchten. Weiterführende Hinweise hierzu finden Sie hier:

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Planen, Durchführen und Auswerten. 1. Aufl. Hallbergmoos: Pearson Deutschland, Kapitel 6.2.1).

Peters, Jan Hendrik; Dörfler, Tobias (2015): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Schreiben und Gestalten. Hallbergmoos, Germany: Pearson, Kapitel 1.7 und 1.19.

Von der Fragestellung ist der Titel (= das Thema) einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit abzugrenzen. Das Thema ist der Titel Ihrer Arbeit und sollte einen Ausblick auf die Arbeit geben und eine Vorstellung von der Fragestellung vermitteln. Weiterführende Informationen zur Titelformulierung finden hier:

Peters, Jan Hendrik; Dörfler, Tobias (2015): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Schreiben und Gestalten. Hallbergmoos, Germany: Pearson, Kapitel 6.2.1.

Das Thema der Arbeit wird Ihnen vom Prüfungsamt auf offiziellem Wege mitgeteilt.


 

Empirische Arbeiten und Statistik

Bitte beachten Sie, dass wir im Arbeitsbereich in erster Linie empirische Forschungsfragen als Grundlage für BA-/MA-Arbeiten vergeben. Dies impliziert, dass Sie bereit sind, sich mit qualitativen oder quantitativen empirischen Forschungsmethoden auseinanderzusetzen und sich mit Auswertungsmethoden befassen. Bei BA-Arbeiten, die mit Hilfe von Methoden der quantitativen empirischen Sozialforschung angefertigt werden, sollten Sie sich im Minimum mit deskriptiv-statistischen Verfahren befassen. Für MA-Arbeiten sollten Sie Ihre Ergebnisse darüber hinaus auch mit einfachen inferenzstatistischen Methoden (z.B. Korrelation inkl. Signifikanzprüfung, Mittelwertvergleich inkl. Signifikanzprüfung) absichern. Hierzu sind Vorerfahrungen mit Software zur Datenanalyse (z.B. Excel, SPSS, R, etc.) oder die Bereitschaft, sich selbstständig in diese Software einzuarbeiten zwingend erforderlich. Sollten Sie Ihre Daten mit Hilfe eines qualitativen Forschungsdesigns  erheben wollen, ist die Einarbeitung in Methoden der qualitativen Sozialforschung sowie die Bereitschaft sich selbstständig in die entsprechende Analysesoftware (z.B. MaxQDA) einzuarbeiten zwingend erforderlich. 

 

Einführende Informationen zum Thema Forschungsmethoden und Datenauswertung finden Sie hier:

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Planen, Durchführen und Auswerten. 1. Aufl. Hallbergmoos: Pearson Deutschland, Kapitel 2.

Peters, Jan Hendrik; Dörfler, Tobias (2015): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Schreiben und Gestalten. Hallbergmoos, Germany: Pearson, Kapitel 7. 

Weiterführende Informationen zu SPSS finden Sie hier:

http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/software/lizenzen/spss.html

https://uni-wuppertal.asknet.de/cgi-bin/product/P13037

In Einzelfällen können wir auch Laptops des Arbeitsbereichs mit SPSS für eine begrenzte Zeit zur Verfügung stellen.

 


 

 

Formale Grundlage

Alle formalen Grundlagen für BA- und MA-Arbeiten an unserem Lehrstuhl finden Sie hier:

Peters, Jan H.; Dörfler, Tobias (2014): Abschlussarbeiten. In der Psychologie und den Sozialwissenschaften ; Planen, Durchführen und Auswerten ; [Extras online]. Hallbergmoos: Pearson (PS 4265).

Peters, Jan Hendrik; Dörfler, Tobias (2015): Abschlussarbeiten in der Psychologie und den Sozialwissenschaften. Schreiben und Gestalten. Hallbergmoos, Germany: Pearson. 

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu allen Fragen des wissenschaftlichen Arbeitens. Es gibt eine größere Anzahl dieser Bücher in der Universitätsbibliothek unter: 

http://www.digibib.net/permalink/468/UBWU-x/HBZ:HT018293576

http://www.digibib.net/permalink/468/UBWU-x/HBZ:HT018342265

Bitte verschaffen Sie sich immer vorher einen (groben) Überblick über diese Literatur und die hieran gebundenen Bedingungen, bevor Sie in die Sprechstunde kommen!