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Aktuelle Informationen zum MEd-Modul Forschungsprojekt

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gibt es für die Studiereden z.Z. nur eingeschränkte Möglichkeiten, im Rahmen des Moduls eigene Forschungsvorhaben an Schulen durchzuführen oder in laufende Projekte am IfB einzusteigen. Um Sie bei der Suche nach einem passenden Projekt bzw. Begleitseminar zu unterstützen, haben wir die aktuell angebotenen Themen mit den jeweiligen Ansprechpartner:innen in der folgenden Übersicht zusammengestellt.

Sollten Sie anhand der Informationen auf den Internetseiten keinen passenden Dozenten / keine passende Dozentin für Ihr Projekt ausmachen können, wenden Sie Sich bitte an ifbstudienberatung{at}uni-wuppertal.de.

 


AB Pädagogische Diagnostik

Eine Übersicht über Forschungsprojekte des Arbeitsbereichs Pädagogische Diagnostik finden
Sie unter folgendem Link: https://moodle.uni-wuppertal.de/course/view.php?id=23879

 


AB Empirische Schulforschung

Forschende Begleitung der schulischen Innovationsidee "Herausforderung"
Ansprechpartner: Dr. Mattias Rürup
Freie Plätze: max. 20

Die methodischen Schwerpunkte sind im Wintersemester jeweils andere als im Sommersemester:

  • im Sommersemester qualitativ: teilnehmende Beobachtung (Ethnographie) als Coach, der eine Schüler*innen-Gruppe ca. zwei Wochen bei einer Herausforderung begleitet.
  • im Wintersemester quantitativ: Erstellung der Rückmeldebericht an die Schulen, deren Schüler*innen den Online-Fragebogen zu ihrer im Sommer / Frühherbst durchgeführten Herausforderung ausgefüllt haben.

Das Begleitseminar zum Forschungsprojekt findet immer donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr statt, aktuell via ZOOM, ansonsten in Präsenz.

 


AB Berufsbildungsforschung

Lernmanagement & Klassenführung in digitalen Lehr-Lern-Settings am Berufskolleg
Ansprechpartnerin: Prof.'in Dr. Sylvia Rahn (in Kooperation mit PD Dr. Sabine Glock)
Freie Plätze: max. 5

Die Studierenden entwickeln gemeinsam mit den Lehrenden ein Erhebungsinstrument für eine Lehrerbefragung, erproben es und werten die Daten gemeinsam aus. Beginn der Forschungsprojekte ist ab Januar 2021 möglich. Die Teilnahme an einigen gemeinsamen Arbeitssitzungen, die in Abstimmung terminiert werden, wird vorausgesetzt.

Berufswahl: Lehrer*in am Berufskolleg
Ansprechpartner: Bernd Schäfer
Freie Plätze: max. 5

Eine Fragebogenuntersuchung zum Thema "Berufswahl: Lehramt" wird an Berufskollegs durchgeführt. Für die Forschungsprojekte stehen die vier Unterthemen Persönlichkeitseigenschaften, Berufliche Interessen, Studienwahlmotive und Berufsprestige zur Auswahl.

Vertragslösungsneigung von Auszubildenden
Ansprechpartner: Christoph Fuhrmann, Sascha Hanel
Freie Plätze: max. 3

Im Rahmen des Forschungsprojekts werden quantitative Daten an Berufskollegs erhoben, die einer Analyse der Vertragslösungsneigung von Auszubildenden dienen soll und dabei u.a die Passung von Beruf/Betrieb/Umfeld in den Blick nimmt.

 


AB Methoden der Bildungsforschung

Qualitativ-rekonstruktive Analyse von Interaktionen in pädagogischen Settings auf der
Grundlage von Videodaten

Ansprechpartner: Prof. Dr. Matthias Herrle
Freie Plätze: s. StudiLöwe

Dass sich Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer an bestimmten Orten einfinden und sich zu bestimmten Zeiten in bestimmter Weise lehrend und lernend mit bestimmten Gegenständen als Lerngegenständen befassen, ist nicht bereits schon durch das Klingeln der Schulglocke garantiert. Vielmehr ist dies daran gebunden, dass die Anwesenden ihr verbalsprachliches und körperliches Agieren wechselseitig wahrnehmen, adäquat interpretieren und kontinuierlich aufeinander abstimmen. Die Frage, wie das den Beteiligten in unterschiedlichen (z. T. mediengestützten) pädagogischen Settings gelingt, welche Probleme sich ihnen stellen und welche sozialen Praktiken, Muster und Ordnungen im Umgang mit diesen Problemen realisiert werden, ist Gegenstand aktueller mikroethnographischer Projekte am Arbeitsbereich „Methoden der Bildungsforschung“. Anhand von Videoaufzeichnungen, Verbaltranskripten und Beobachtungsprotokollen werden dort die stillschweigenden Voraussetzungen des Alltagsgeschehens im Unterricht untersucht. Im Seminar werden die Studierenden mit relevanten begrifflichen Konzepten, Theorien, Befunden und methodischen Vorgehensweisen vertraut gemacht und erhalten die Möglichkeit, eine eigene (Teil-)Fragestellung zu bearbeiten. Auf diesem Wege erhalten sie nicht nur einen Einblick in die konkrete Anwendung qualitativer Analyseverfahren, sondern auch eine Einblick in die komplexen Prozesse, die das Interaktionsgeschehen im Unterricht konstituieren und deren Reflexion sich als relevant für eine Steuerung des Unterrichtsgeschehens (im Sinne eines Classroom Managements) erweisen kann.

 


AB Lehr, Lern- und Unterrichtsforschung

Bildungswissenschaftliche Evaluation und Weiterentwicklung digitaler Lernumgebungen
im Mathematikunterricht (Grundschullehramt – Mathematik)

Ansprechpartnerin: Jennifer Steckel
Freie Plätze: 15 bis 20