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Psychoedukation

Im Rahmen dieser Interventionsstudie werden Elemente aus der Psychoedukation genutzt, um auf Klassenebene den Mitschüler/innen von Kindern mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen deren Störungsbilder zu erklären und Handlungsoptionen im Umgang mit Menschen mit entsprechenden Behinderungen oder Erkrankungen einzuüben.

Studierende haben die Möglichkeit, in diesem Projekt eine Abschlussarbeit zu verfassen. Dazu werden psychoedukative Unterrichtsreihen entwickelt und an von den Studierenden selbst rekrutierten Schulen durchgeführt. Im Rahmen einer Prä-Post Messung wird im Vergleich zu einer Kontrollgruppe die Wirksamkeit dieser psychoedukativen Intervention untersucht. Hierbei spielen insbesondere eine Erweiterung des Wissens der Mitschüler/innen und die Verringerung der sozialen Distanz zu den Kindern, die eine Behinderung oder Erkrankung haben, im Vordergrund.

Bisherige Themenfelder sind die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS).

 

Projektstart im Bereich PTBS: Januar 2017

Projektstart im Bereich ADHS: Oktober 2017. Für eine Teilnahme an diesem Teilprojekt können

Studierende sich noch bis zum 30.9.2017 anmelden.

 

Projektverantwortliche: Anita Gerullis und Simone Schulze