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n.n.
(Leitung)
Katrin Lintorf
(Leitung quantitative Forschungsmethoden)
Anne Gißke
(Mitarbeiterin)
Corinna Ziegler
(Mitarbeiterin)

 

 

Anja Zeidler (Sekretariat)

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Forschungsschwerpunkte

Dieser Arbeitsbereich beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und den statistischen Verfahren, die bei der Untersuchung bildungswissenschaftlicher Fragestellungen erforderlich sind. Er umfasst eine Juniorprofessur für qualitative Forschungsmethoden und eine Juniorprofessur für quantitative Forschungsmethoden, die jeweils spezifischen inhaltlichen Fragestellungen in der Bildungsforschung widmen. Der Teilbereich der qualitativen Methoden untersucht vor allem Fragen der Rezeptions- und Evaluationsforschung und beschäftigt sich insbesondere mit der Professionalität von Lehrkräften und schulischer Organisationsentwicklung. Der Teilbereich der quantitativen Methoden befasst sich mit dem Thema der Lehrerkompetenz und wie diese in der Aus- und Fortbildung erworben und weiterentwickelt wird. Darüber hinaus bietet dieser Arbeitsbereich forschungsmethodische und statistische Beratung von Studierenden und Promovierenden der School of Education.

Publikationen

Hartung‐Beck, V. & Muslic, B. (in Überarbeitung/2015). Herausforderungen qualitativer Interviewstudien innerhalb von Organisationen. Methodische Überlegungen zu einer empirischen Rekonstruktion schulischer Organisationen am Beispiel des Forschungsprojekts "Realisierung testbasierter Schulreform". Zeitschrift für Qualitative Forschung.

Hartung-Beck, V. (2009): Schulische Organisationsentwicklung und Professionalisierung. Folgen von Lernstandserhebungen an Gesamtschulen, Wiesbaden: VS-Verlag.

Kuper, H. & Hartung, V. (2007): Überzeugungen zur Verwendung des Wissens aus Lernstandserhebungen. Eine professionstheoretische Analyse. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 10(2), 214-229.

 


In Druck:

Hartung‐Beck, V. & Muslic, B. (in Überarbeitung/2015). Herausforderungen qualitativer Interviewstudien innerhalb von Organisationen. Methodische Überlegungen zu einer empirischen Rekonstruktion schulischer Organisationen am Beispiel des Forschungsprojekts "Realisierung testbasierter Schulreform". Zeitschrift für Qualitative Forschung.

Muslic, B. & Hartung‐Beck, V. (in Vorbereitung/2015). Möglichkeiten und Grenzen einer sekundäranalytischen Rekonstruktion schulischer Organisationen anhand qualitativer Längsschnittdaten. In W. Matiaske & S. Liebig (Hrsg.), Methodische Probleme der Organisationsforschung. Wiesbaden: Springer/Gabler.

2014:

Hartung-Beck, V., Niehoff, St., Radisch, F. & Gräsel, C. (2014). Das Eignungspraktikum in der Lehrerausbildung. Eine qualitative Analyse schulischer Beratungsformen und des Rollenverständnisses der Mentorinnen und Mentoren. Die Deutsche Schule, 106(2), 176-189.

2013:

Diemer, T., Hartung-Beck, V. & Kuper, H. (2013): Die Abnehmerperspektive: Rückmeldeforschung im Kontext schulischer Evaluation mittels zentraler Lernstandserhebungen. M. Rürup & I. Bormann (Hrsg.), Innovationen im Bildungswesen. Analytische Zugänge und empirische Befunde, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 173-188.

2009:

Hartung-Beck, V. (2009): Schulische Organisationsentwicklung und Professionalisierung. Folgen von Lernstandserhebungen an Gesamtschulen, Wiesbaden: VS-Verlag.

Hartung, V. & Diemer, T.(2009): Sensemaking durch Outputorientierung. Erfahrungen mit der Nutzung von Lernstandserhebungen in Schulen. M. Göhlich, S. Weber & St. Wolff (Hrsg.), Organisation und Erfahrung, Wiesbaden: VS-Verlag.

Hartung-Beck, V. & Stöbe-Blossey, S. (2009): Das Gütesiegel „Familienzentren Nordrhein-Westfalen“: Erfahrungen in der ersten Ausbaustufe. In: KiTa aktuell NRW 18(10), 202-204.

Hartung, V. & Diemer, T.(2009): Sensemaking durch Outputorientierung. Erfahrungen mit der Nutzung von Lernstandserhebungen in Schulen. M. Göhlich, S. Weber & St. Wolff (Hrsg.): Organisation und Erfahrung, Wiesbaden: VS-Verlag.

2008:

Hartung, V. (2008): Rezension von: Bremer, Helmut: Soziale Milieus, Habitus und Lernen, Zur sozialen Selektivität des Bildungswesens am Beispiel der Weiterbildung. Weinheim/München: Juventa 2007. In: EWR 7(6). Zugriff am 05.12.2008 unter: www.klink-hardt.de/ewr/978377991585.html

2007:

Kuper, H. & Hartung, V. (2007): Überzeugungen zur Verwendung des Wissens aus Lernstandserhebungen. Eine professionstheoretische Analyse. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 10(2), 214-229.

Projekte

Evaluation Eignungspraktikum NRW

Studentische Forschungsprojekte und Masterarbeiten

Aktuell werden nach Absprache Forschungsprojekte vergeben. Bislang wurden bereits Forschungsprojekte u.a. zu den Themen „Forschende Lernen in den Studiengängen der Lehrämter“ und „Reflexionsmöglichkeiten in Lerntagebüchern des Praxissemesters“ vergeben. Fragestellungen zu diesen Themenbereichen können mit Jun.-Prof. Hartung-Beck abgesprochen werden.

Themen für Masterthesen werden ebenfalls nach persönlicher Absprache innerhalb der Sprechstunde vereinbart. Inhaltlich orientieren sich die Themen an den Schwerpunkten des Arbeitsbereichs: qualitative und quantitative Methoden, Professionalität von Lehrkräften und schulischer Organisationsentwicklung sowie Lehrerkompetenz und Lehreraus- und Fortbildung.

Um ein Forschungsprojekt oder eine Masterthesis anzumelden, müssen Sie mit einem Exposé in die Sprechstunde kommen. Ein Exposé umfasst auf einer DIN-A4-Seite, welche Fragestellung verfolgt und wie sie methodisch bearbeitet werden soll.

Prüfungshinweise für MEd 07

Innerhalb der Vorlesung „Methoden der Bildungsforschung“ besteht die Möglichkeit eine Hausarbeit im Studienschwerpunkt Modul 1.2: Bildungsforschung und Schulentwicklung, Element a: Methoden der Bildungsforschung und Schulentwicklung bzw. c: Bildungsforschung und Evaluation für 4 LP anzufertigen. Absprachen entweder per E-Mail oder innerhalb der Sprechstunde.