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Prof. Dr. Sara Hägi-Mead
(Leitung)

PD Dr. Corinna Peschel Mirka Mainzer-Murrenhoff (Mitarbeiterin)
Bernhard Piel
(Mitarbeiter)
Lena Katharina Richter (WHK)Olga Groh (Mitarbeiterin)

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Forschungsschwerpunkte

Sprachliche Heterogenität innerhalb einer Gesellschaft ist normal und dass Zwei- oder Mehr­sprachigkeit ein erstrebenswertes Ziel schulischer Bildung ist, gilt heute mehr oder weniger als unumstritten.

Dennoch erscheinen Schülerinnen und Schülern, die neben der deutschen Sprache eine oder mehrere weitere Familiensprache(n) sprechen, noch immer als bildungsbenachteiligt. Kinder mit Zuwande­rungsgeschichte werden häufiger verspätet eingeschult als Kinder ohne Migrationshintergrund und schneiden in Schulleistungsstudien noch immer schlechter ab. Zudem verlassen sie die Schule/ bleiben sie häufiger als Kinder und  Jugendliche ohne Zuwanderungsgeschichte ohne Schulabschluss, besuchen häufiger Hauptschulen, jedoch seltener Gymnasien, beginnen seltener ein Studium und brechen sowohl eine berufliche Ausbildung als auch ein Studium häufiger ab.

Die systematische Beschreibung, Erklärung und v.a. die Milderung solcher Bildungsbenachteiligungen bzw. Barrieren sind das Ziel des Arbeitsbereichs  'Mehrsprachigkeit in der Schule'. Unsere Arbeit betrach­tet Mehrsprachigkeit als wichtige Ressource und zielt sowohl in Lehre als auch in Forschung auf einen sozial gerechten und konstruktiven Umgang mit migrationsbedingter sprachlicher Heterogenität in Kindergarten und allgemeinbildenden sowie beruflichen Schulen.

Schwerpunkte dieses Lehr- und Forschungsgebiets sind u.a. Fragen nach sprachlichen Anfor­derungen in der Schule und  danach, wie Mehrsprachigkeit und interkulturelles Lernen in der Schule systematisch gefördert werden können. Wir beschäftigen uns daher u.a. mit Modellen und empirischen Ergebnissen der sprachbezogenen Migrations- und Akkultu­ra­tions­forschung sowie der interkulturellen Kommunikation.

Da jede Schulform und jedes Unterrichtsfach eigene sprachliche Anforderungen und Lerninhalte mit sich bringen, bilden weitere Schwerpunkte unserer Lehr- und Forschungsinteressen Konzepte und Modelle der Deutsch-als-Zweitsprache-Förderung in allen Unterrichtsfächern. So versuchen wir herauszuarbeiten, wie Lese- und Schreibprozesse in allen Fächern systematisch gefördert werden können, welche Unterstützungsmaßnahmen hier erfolgreich sind und wie sprachliche Kompetenzen und Kenntnisse - auch im Bereich Grammatik und Wortschatz - optimal vermittelt und v.a. gelernt werden. Hier interessieren uns etwa auch sprachliche Förderansätze im Bereich der beruflichen Bildung und sprachliche Strukturen unterrichtsfachspezifischer Textsorten. Nicht zuletzt bilden dabei Aspekte der Sprachdiagnostik eine Grundlage.

 

Im Arbeitsbereich werden Forschungen u.a. zu den folgenden Bereichen betrieben:

- Erhebung und Analyse von Leistungen und (Sprach-)Kompetenzen mehrsprachiger Schüler

- Untersuchungen zu sprachlichen Anforderungen z.B. in der Schule

- Entwicklung und Überprüfung didaktischer Konzepte zur Sprachförderung

- Implementation mehrsprachigkeitsdidaktischer Methoden im Unterricht und Evaluation der sprachbezogenen und sprachsensibilisierenden Wirkungen auf die Schülerinnen und Schüler

- Beurteilung von Modellen und Zielen interkulturellen Lernens im Unterricht

Publikationen

2015:

Döll, Marion/Fröhlich, Lisanne/Hägi, Sara (2015): Was wird da eigentlich aufgetischt? Konstruktion nationaler Homogenität am Beispiel von „Essen und Trinken in Deutschland“. – In: Fremdsprache Deutsch 52, S. 16–21.

Hägi, Sara (2015): Die standardsprachliche Variation des Deutschen als sprachenpolitisch-didaktisches Problem. – In: Lenz, Alexandra N. / Glauninger, Manfred (Hrsg.): Standarddeutsch im 21. Jahrhundert - Theoretische und empirische Aspekte mit einem Fokus auf Österreich. Vienna university press (Wiener Arbeiten zur Linguistik 1). S. 109–135.

Hägi, Sara (2015): Landeskunde Down Under? Interview mit Clare Fleming. – In: Fremdsprache Deutsch 52, S. 55–75.

Hägi, Sara/Schweiger, Hannes (Hrsg.) (2015): Landeskunde und kulturelles Lernen. Fremdsprache Deutsch, Heft 52.

Schweiger, Hannes/Hägi, Sara/Döll, Marion (2015): Landeskundliche und (kultur-)reflexive Konzepte. Impulse für die Praxis. – In: Fremdsprache Deutsch 52, S. 3–15.


2014:

Hägi, Sara (2014): Eine Tüte voller Leckerbissen. Feinheiten der deutschen Sprache aus plurizentrischer Sicht. – ide 3/2014, S. 69–77.

Hägi, Sara (2014): Eintüten (D) und schubladisieren (A, CH)? Ein Varianten-Sortiervorschlag für konstruktive Begegnungen mit der Plurizentrik im Deutschunterricht. – In: Feld-Knapp, Ilona (Hrsg.): Mehrsprachigkeit (=Cathedra Magistrorum. CM-Beiträge zur Lehrerforschung, Bd. II). Budapest: ELTE Eötvös-József-Collegium. S. 81– 96. honlap.eotvos.elte.hu/uploads/documents/kiadvanyok/CM2.pdf

Döll, Marion/Hägi, Sara (2014): „Sprachkompetenzdiagnose und Sprachbildung: Anforderungen an Lehrkräfte“. – In: Vetter, Eva / Wegner, Anke (Hrsg.): Mehrsprachigkeit und Professionalisierung in pädagogischen Berufen. Interdisziplinäre Zugänge zu aktuellen Herausforderungen im Bildungsbereich. Opladen: Budrich. S. 209–228.

Döll, Marion/Hägi, Sara/Dirim, İnci (2014): „Kompetenzen für eine kritische Bildungsarbeit im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Impulse für die Ausbildung von DaZ-Lehrenden“. In: maiz – Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen (Hrsg.): Deutsch als Zweitsprache in der Migrationsgesellschaft. Reflexive und gesellschaftskritische Zugänge. Forschungsergebnisse zur Analyse und Entwicklung von DaZ-Curricula, DaZ-Materialien, DaZ-Curricula und Formate für Fort- und Weiterbildung. S. 162–177. maiz.at/sites/default/files/images/deutsch-als-zweitsprache_www-2.pdf


2013:

Demmig, Silvia/Hägi, Sara/Schweiger, Hannes (Hrsg.) (2013): Das DACH-Prinzip in der Landeskunde [mit Silvia Demmig und Hannes Schweiger]. München: iudicium.
Rezensionen:    Lughofer, Georg (2015) – In: Zielsprache Deutsch 42 (1), S. 66–69.; Wolbergs, Julia (2015) – In: Info DaF 2/3, S. 182–184.

Hägi, Sara (2013): „Ammon 1995 didaktisiert: Die deutsche Sprache in DACH und ihre Realisierung im Unterricht Deutsch als Fremdsprache“ – In: Schneider-Wiejowski, Karina/Kellermeier-Rehbein, Birte/Haselhuber, Jakob (Hrsg.): Vielfalt, Variation und Stellung der deutschen Sprache. Berlin/New York: Walter de Gruyter. S. 537–548.

Hägi, Sara (2013): „Nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen: Der Beitrag des Variantenwörterbuchs zur DACH-Landeskunde – In: Demmig, Silvia/Hägi, Sara/Schweiger, Hannes (Hrsg.): Das DACH-Prinzip in der Landeskunde. München: iudicium. S. 97–121.


2012:

Hägi, Sara/Knappik, Magdalena (2012): „Wissenschaftlich schreiben lehren: Wege zu einer prozessorientierten Schreibkultur.“ [mit Magdalena Knappik] – In: ÖDaF-Mitteilungen 2/2012. S. 36–44.

Döll, Marion/Hägi, Sara/Aigner, Maximilian (2012): „Diagnosegestützte Sprachförderung in der Sekundarstufe: Profilanalyse und generatives Schreiben mit Slampoetry“ – In: ÖDaF-Mitteilungen 2/2012. S. 115–129.


2011:

Hägi, Sara (2011): „Das DACHL-ABCD kurz vorgestellt“ – In: AkDaF Rundbrief 62/2011. S. 6–12.


2010:

Hägi, Sara (2010): „Ja genau: Plurizentrik im Deutschunterricht.“ – In: ÖDaF-Mitteilungen 1/2010. S. 51–59.

Hägi, Sara (2010): „Schweizer Standarddeutsch“ – In: Barkowski, Hans/Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.): Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Tübingen/Basel: Francke 2010, S. 287.

Hägi, Sara (2010): „Schweizerdeutsch“ – In: Barkowski, Hans/Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.): Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Tübingen/Basel: Francke 2010, S. 287.

Hägi, Sara (2010): „Schwyzerdütsch“ – In: Barkowski, Hans/Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.): Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Tübingen/Basel: Francke 2010, S. 287.

Hägi, Sara (2010): „Teutonismus“ – In: Barkowski, Hans/Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.): Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Tübingen/Basel: Francke 2010, S. 335.

Hägi, Sara/Topalovic, Elvira (2010): „Klammerstrukturen im Deutschunterricht. Ansätze zu einer integrativen Grammatikdidaktik.“ – In: ide 2/2010. S. 94–103.


2009:

Hägi, Sara (2009): „Handreichungen für den Unterricht – kurz HRU – wozu?“ – In: AkDaF Rundbrief 59/2009. S. 23–28.

Hägi, Sara (2009): „Lieder und Musik im Deutschunterricht oder Mozart in der Wüste, Bruder Jakob im Supermarkt und Polo Hofers Kiosk.“ – In: eDUSA 4 (1), S. 4–14. www.sagv.org.za/edusa/edusa_4-09-1/haegi_4-09-1.pdf


2007:

Hägi, Sara (2007): „Bitte mit Sahne/Rahm/Schlag. Plurizentrik im Deutschunterricht.“ – In: Fremdsprache Deutsch, Heft 37/2007. S. 5–13.

Hägi, Sara (2007): „Der Riese und die Erdbeerkonfitüre. Ein Didaktisierungsvorschlag.“ – In: Fremdsprache Deutsch, Heft 37/2007. S. 24–25.

Hägi, Sara (2007): „Die Plurizentrik auf den Punkt gebracht. Eine Wegleitung nicht nur für i-Tüpferl-Reiter.“ – In: Fremdsprache Deutsch, 37/2007. S. 46–49.

Hägi, Sara (2007): „‘Kann ich Klo?‘ Dringendes zu Grammatik und Grammatikvermittlung.“ – In: Newsletter des Kompetenzzentrums Sprachförderung. November 2007. S. 16–19.

Hägi, Sara (Hrsg.) (2007): Plurizentrik im Deutschunterricht. Fremdsprache Deutsch, Heft 37.

Hägi, Sara/Müller, Jürgen Eugen (2007): „Individuelle Förderung und suggestopädischer Unterricht – Die konkrete Umsetzung einer ‚Leitidee’.“ – In: Newsletter des Kompetenzzentrums Sprachförderung. November 2007. S. 10–16.

Hägi, Sara/Müller, Jürgen, Eugen/Ziebell, Barbara (2007): „Ressourcenorientiertes Korrigieren. Aha-Erlebnisse und Umsetzbares aus der Lehrkräftefortbildung: ‘Ressourcen-orientierte Sprachdiagnose mündlicher und schriftlicher Schüleräußerungen und Methoden der Sprachförderung‘.“– In: Newsletter des Kompetenzzentrums Sprachförderung, Februar 2007. S. 15–18.

Hägi, Sara/Zuzok, Nadia (2007): „D-A-CH-Knigge-Test: Werweissen Sie noch oder gneißen Sie schon?“– In: Fremdsprache Deutsch, 37/2007. S. 55–57.


2006:

Hägi, Sara (2006): „Aber bitte richtig mit Sahne, Rahm oder Schlag(obers): Voraussetzungen für eine adäquate Umsetzung des plurizentrischen Ansatzes im DaF-Unterricht.“ – In: Abel, Andrea/Stuflesser, Mathias /Putz, Magdalena (Hrsg.): Mehrsprachigkeit in Europa. Erfahrungen, Bedürfnisse, Gute Praxis. […] 24.-26.8.2006. Bolzano/Bozen. S. 273–284.

Hägi, Sara (2006): Nationale Varietäten im Unterricht Deutsch als Fremdsprache. Frankfurt/M. u. a.: Lang (= Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft 64).
Rezension: Spiekermann, Helmut (2007) – In: Deutsch als Fremdsprache 44 (4), S. 247–248.

Hägi, Sara (2006): „Schweizer Hochdeutsch in Schweizer Lehrwerken für Deutsch als Fremd- bzw. Deutsch als Zweitsprache.“ – In: Dürscheid, Christa/Businger, Martin (Hrsg.): Schweizer Standarddeutsch: Beiträge zur Varietätenlinguistik. Tübingen: Narr. S. 265–280.


2005:

Ammon, Ulrich/Hägi, Sara (2005): „Nationale Variation im Standarddeutschen und DaF-Unterricht.“ – In: Butulussi, Eleni /Karagiannidou, Evangelia/Zachu, Katerina (Hrsg.): Sprache und Multikulturalität. Festschrift für Prof. Käthi Dorfmüller-Karpusa. Thessaloniki. S. 45–58.

Hägi, Sara/Scharloth, Joachim (2005): „Ist Standarddeutsch für Deutschschweizer eine Fremdsprache? Untersuchungen zu einem Topos des sprachreflexiven Diskurs.“ – In: linguistik online 24 3/05. 19–47. www.linguistik-online.de/24_05/haegiScharloth.html


2004:

Hägi, Sara (2004): „Probleme der Kommunikation zwischen deutschsprachigen Schweizer Schriftstellern und Lesern in Deutschland.“ – In: Grabska, Marcelina (Hrsg.): „Słowa, słowa, słowa“ ... w komunikacji językowej II [„Wörter, Wörter, Wörter“ ... in der sprachlichen Kommunikation]. Danzig. S. 439–447.


2002:

Hägi, Sara (2002): „Hürlimann, Thomas. Die Tessinerin.“ – In: Kaiser, Joachim (Hrsg.): Harenberg. Das Buch der 1000 Bücher. Autoren, Geschichte, Inhalt und Wirkung. Dortmund. S. 534–535.

Hägi, Sara (2002): „Marinina dlja nemeckich ušej [Marinina für deutsche Ohren].” – In: Trofimova, E. I. (Hrsg.): Tvorčestvo Aleksandry Marininoj kak otraženie sovremennoj rossijskoj mental’nosti. [Das Werk Alexandra Marininas als Spiegel des zeitgenössischen Russlands]. Moskau. S. 131–144.


2000:


Hägi, Sara (2000): „Alexandra Marinina und ihre Krimis.“ In: Osteuropa: Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens. 3/2000. S. 304–311.

Hägi, Sara (2000): Helvetismen im Werk Deutschschweizer Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Gegenwart. Köln: o. V. (Examensarbeit, katalogisiert in der Institutsbibliothek des Deutschen Seminars, Universität Zürich).

Hägi, Sara (2000): „Voprosy jazyka v nemeckojazyčnoj literature Švejcarii [Probleme der Sprache in der deutschsprachigen Literatur der Schweiz].“ – In: Žarov, B. S. (Hrsg): Materialy XXIX mežvuzovskoj naučno-metodičeskoj konferencii prepodavatelej i aspirantov [Materialien der 29. interuniversitären wissenschaftlich-methodischen Dozenten und Doktorandenkonferenz]. Bd. 3, Teil 2. Sankt-Peterburg. S. 29–34.

Projekte
  • Diagnose und Förderung des Schreibens in mehrsprachigen Regelklassen - Verzahnung des DSSZ-Moduls mit der schulischen Praxis
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  • Förderung von integrativem und strategieorientiertem Lese- und Rechtschreiblernen auf der Basis morphologischer Bewusstheit
Studentische Forschungsprojekte & Masterarbeiten

Wir betreuen insbesondere Forschungsprojekte und Masterarbeiten zu verschiedenen Themen der Bereiche Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache, z.B. zu sprachlichen Förderkonzepten oder Fragen der interkulturellen Schulentwicklung mit besonderem Fokus auf Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungsgeschichte. Spezielle Forschungsinteressen der einzelnen MitarbeiterInnen entnehmen Sie bitte deren persönlicher Homepage (siehe Arbeitsgruppe „Mehrsprachigkeit in der Schule“). Diese unterstützen Sie auch bei der eventuellen Konkretisierung Ihrer Themen. Zusätzlich zur individuellen Beratung bieten wir ein Forschungskolloquium an, in dem die KandidatInnen ihr Forschungsprojekt und/oder ihre Masterthesis Gleichgesinnten präsentieren, Schwierigkeiten diskutieren, Ideen austauschen … können. Eine Teilnahme am Kolloquium wird sehr empfohlen, kann aber auch durch ein anderes Begleitseminar ersetzt oder am besten ergänzt werden.

Wenn Sie Interesse daran haben, Ihr Forschungsprojekt in der AG „Mehrsprachigkeit in der Schule“ zu schreiben, wenden Sie sich bitte per Mail an einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin. Wir vereinbaren dann einen Termin mit Ihnen, um Ihre ersten Ideen mit Ihnen zu besprechen und mögliche weitere Schritte mit Ihnen gemeinsam zu planen. 

Es besteht auch die Möglichkeit, das Forschungsprojekt oder die Masterthesis im Rahmen eines bestehenden Drittmittelprojekts zu absolvieren: „Förderung von integrativem und strategieorientiertem Lese- und Rechtschreiblernen auf der Basis morphologischer Bewusstheit“ (BISS-Projekt: Bildung durch Sprache). Hier wird Interesse an der Diagnose und Förderung von (Recht-)Schreibkompetenzen vorausgesetzt. Im Fokus stehen Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse.

Der Koordinator des BISS-Projektes, Bernhard Piel, bietet an zwei Freitagen (29.05. und 12.06.) von 9 bzw. 10 bis 16 Uhr eine Veranstaltung über Grundlagen der Rechtschreibdiagnostik an, bei der Sie verschiedene Instrumente kennen lernen und ausprobieren können. Sie findet in Raum MI.15.10. statt. Auf Basis dieser Veranstaltung können Sie dann anschließend Ihre Ideen für Forschungsprojekte und Masterthesen im Bereich des Biss-Projektes weiterentwickeln und diskutieren (Ansprechpartnerin hierfür: Dr. Corinna Peschel).