Institut für Bildungsforschung (IfB)

Didaktik und Methodik im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

Teilstudiengang Didaktik und Methodik im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung im M. Ed. - Lehramt für sonderpädagogische Förderung

Die Teilstudiengänge Lernen und Emotionale und soziale Entwicklung des M. Ed. bestehen jeweils aus drei Modulen. Die Module bauen nicht aufeinander auf, das Studium der Teilstudiengänge kann individuell gestaltet werden. Es wird allerdings empfohlen, zuerst die Module FSL1 und FSE1 zu studieren, dann entweder das Modul FSL2 oder das Modul FSE2 anzuschließen und abschließend entweder das Modul FSL3 oder das Modul FSE3 vor der Abschluss-Arbeit zu belegen.

Die Module FSL1 und FSE1 fokussieren die Didaktik und Methodik in den jeweiligen Förderschwerpunkten und dienen der Anbahnung des Praxissemesters. Die Module bestehen jeweils aus drei Seminaren. Alle Seminare werden jedes Semester angeboten und die Studierenden können die Reihenfolge der Seminare selbst gestalten.

Die Module FSL2 und FSE2 dienen der Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Praxissemesters. Die Studierenden können förderschwerpunktbezogen wählen, ob sie das Modul FSL2 oder das Modul FSE2 für das Praxissemester belegen.

Die Module FSL3 und FSE3 begleiten ein eigenes Forschungsprojekt und dienen insbesondere der Vorbereitung auf die Abschluss-Arbeit („Master-Thesis“). Die Studierenden können förderschwerpunktbezogen wählen, ob sie das Modul FSL3 oder das Modul FSE3 für das Forschungsprojekt belegen.

In den Modulen werden keine Vorlesungen sondern ausschließlich Seminare angeboten, damit das Wissen und die Kompetenzen, welche im B. Ed. erworben wurden, vertieft, eingeübt und angewendet werden können.

Die Lehr- und Lernformen sind stets partizipativ, handlungsorientiert, anwendungsbezogen, empirisch fundiert und mit einem ausgeprägten Bezug zu Diskursen. Nahezu alle Veranstaltungen der Teilstudiengänge Lernen und Emotionale und soziale Entwicklung im M. Ed. werden jedes Semester evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluation werden mit den Studierenden in den Veranstaltungen besprochen. Die Rückmeldungen werden genutzt, um die Veranstaltungen und Prüfungen kontinuierlich zu verbessern.

Veranstaltungen des Moduls

  • FSE1a Prävention, Intervention & Classroom Management (Seminar)
  • FSE1b Kommunikation, Interaktion & Konfliktmanagement (Seminar)
  • FSE1c Kooperative und soziale Lehr-Lern-Arrangements (Seminar)

Modulverantwortliche Person

  • Prof. Dr. Christian Huber

Modulabschlussprüfung

  • Schriftliche Prüfung (Klausur)

 

Veranstaltungen des Moduls

  • FSE2a Vorbereitung des Praxissemesters (Seminar)
  • FSE2b Begleitung und Nachbereitung des Praxissemesters (Seminar)

Modulverantwortliche Person

  • Prof. Dr. Gino Casale

Modulabschlussprüfung

  • Sammelmappe mit Begutachtung

Veranstaltungen des Moduls

  • SPF3a Begleitseminar zum Forschungsprojekt (Seminar)

Modulverantwortliche Person

  • Prof. Dr. Friedrich Linderkamp

Modulabschlussprüfung

  • Schriftliche Hausarbeit

Betreuer:innen und Themen

Das Thema der Masterthesis wird mit dem*der Prüfer:in besprochen. In der Regel orientieren sich die Themen dabei an den Forschungsprojekten &  -schwerpunkten der Prüfer:innen. Als Prüfer:innen stehen die Professor:innen und die Mitarbeiter:innen der Arbeitsbereiche zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu Forschung, Projekten und Thesen finden Sie auf den Seiten der Arbeitsbereiche.

Art und Voraussetzungen

In der Regel werden die Mastertarbeiten im Teilstudiengang Sonderpädagogik über ein empirisches Projekt verfasst. Dies umfasst unter anderem 

  • die eigenständige Literaturrecherche inklusive der Zusammenfassung empirischer Befunde
  • die qualitative und/oder quantitative Datenerhebung &  -auswertung (z.B. Korrelationen, t-Test, qualitativ-zusammenfassende Inhaltsanalyse)
  • das Verfassen der Hausarbeit entlang des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses (vgl. Peters & Dörfler)

Die entsprechenden Kenntnisse  - auch bezogen auf die Programme (z.B. JASP oder MAXQDA)  - werden vorausgesetzt. 

Weitere Infos über #UniWuppertal: